Schlagmann Poroton investiert in vierte Linie für Perlitziegel

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SCHLAGMANN POROTON INVESTIERT IN VIERTE LINIE FÜR PERLITZIEGEL

 
Umweltministerin Ulrike Scharf besichtigte die Arbeiten an der neuen Anlage und überzeugte sich vom weitreichenden Umwelt-Engagement des bayerischen Ziegelherstellers.

Ulrike Scharf, Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, informierte sich am Hauptstandort von Schlagmann Poroton in Zeilarn über die Aktivitäten des mittelständischen Herstellers von Mauerziegeln. Das Unternehmen betreibt dort Europas größte und umweltfreundlichste Mauerziegelproduktion, die momentan um eine vierte Linie zur Verfüllung von Ziegeln erweitert wird. Die Investition in Höhe von rund fünf Millionen Euro für die neue Anlage wurde aufgrund der hohen Nachfrage an perlitgefüllten Poroton-Ziegeln notwendig. Die wärmedämmenden Hochleistungsziegel werden für den Bau energieeffizienter Gebäude eingesetzt. Noch im Winter 2016/2017 soll die Verfüllanlage in Betrieb gehen.
Nicht nur die Produkte aus Zeilarn zeichnen sich durch hohe Nachhaltigkeit aus, auch die Produktion am dortigen Standort ist in Sachen Umweltschutz vorbildhaft. Eines der langfristigen Ziele lautet u.a., bis 2020 CO2-neutral zu produzieren. Zu diesem Zweck wurde vor genau zwei Jahren ein Forschungszentrum in Betrieb genommen, in dem mittlerweile 15 Mitarbeiter an einer höheren Energie- und Rohstoffeffizienz tüfteln. Schlagmann finanziert zudem eine fünfjährige Stiftungsprofessur der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) – das wurde beim Termin in Anwesenheit von Hochschulpräsident Professor Dr. Peter Sperber bekannt gegeben. Diese widmet sich themengerecht dem Thema der Energie- und Ressourceneffizienz von mineralischen Baustoffen.
Umweltministerin Ulrike Scharf unterstrich das große Engagement des langjährigen Umweltpakt-Teilnehmers: „Bayern ist ein Hightech-Land. Unternehmen wie Schlagmann Poroton sind erstklassige Werbeträger für den Standort Bayern. Bei der Entwicklung von umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Produkten sind wir auf einem guten Weg. Wir wollen den Ressourcenverbrauch vom Wirtschaftswachstum noch weiter entkoppeln. Hier sind Forscherdrang, Entwicklergeist sowie Innovations- und Investitionsbereitschaft wichtige Voraussetzungen.“
 
 
 

PRESSETEXT

Pressetext (0,7 MB)

INFO

Zeilarn, 05. Oktober 2016
273 Wörter / 2.251 Zeichen

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