Schlagmann Poroton - Deutscher Ziegelpreis 2019: bis 24. September bewerben!

Deutscher Ziegelpreis 2019: bis 24. September bewerben!

 
Der Deutsche Ziegelpreis ist für die Juroren keine einfache Sache: Jahr für Jahr vertiefen sie sich in viele dutzend Beispiele für herausragende Architektur – energetisch vorbildliche, gestalterisch überzeugende Ziegelbauten.
Dieses Jahr wird der Preis mit einem speziellen Schwerpunktthema ausgelobt:

Bezahlbarer Wohnungsbau steht im Fokus.
 
Denn Deutschland braucht dringend mehr Wohnraum, diese Herausforderung nimmt auch der Ziegelpreis ernst. Gefragt sind spannende Ansätze, wie wertbeständige Massivbauten aus Ziegel errichtet werden können. Die Jury sucht nach Mietwohnungen, die von den Investoren ebenso wie von ihren Mieterinnen und Mietern als bezahlbar und nachhaltig gesehen werden. Damit man diese Aspekte analysieren und vergleichen kann, fragt der Wettbewerb speziell bei Wohnungsbauprojekten einige Pflichtangaben ab rund um Energieeffizienz und Baukosten – auch der Energieausweis gehört dazu.
Vorraussetzungen für die Teilnahme

Zu Teilnahme eingeladen sind Planer und Architekten, die Bauwerke geschaffen haben, welche konzeptionell, konstruktiv und gestalterisch überzeugen. Der Baustoff Ziegel soll vor allem in Wandkonstruktionen verwendet worden sein. Projekte, die jetzt eingereicht werden, sollten frühestens am 1. Oktober 2015 ihrer Bestimmung übergeben worden sein. Und sie müssen in Deutschland liegen. Einzige Ausnahme: Wenn sie im Ausland sind, muss der Büro-Standort der Planenden in Deutschland sein. Pro Büro dürfen maximal drei Projekte eingereicht werden.
 
Abgabe bis 24. September

Bis spätestens 24. September um 23.59 Uhr müssen alle Unterlagen digital eingereicht sein. Dafür können die Teilnehmer das Online-Portal nutzen, das unter www.deutscher-ziegelpreis.de eingerichtet wurde. Die Jury tagt Mitte Oktober in München, Preisverleihung ist am 1. Februar 2019 ebenfalls in München.

Ausgelobt hat den Deutschen Ziegelpreis das Ziegel Zentrum Süd zusammen mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Zu gewinnen sind insgesamt 20.000 Euro, die unter den Preisträgern aufgeteilt werden.
Neben den zwei Hauptpreisen vergeben die Juroren meist auch Anerkennungen und Sonderpreise, und dabei wird es erneut auch um den bezahlbaren Wohnungsbau gehen. Planerinnen und Planer, Bauherrinnen und Bauherren der Preisträger erhalten neben dem Preisgeld eine Urkunde und eine Keramikplakette.

Juroren sind diesmal Professor Dipl.-Ing. Piero Bruno (bruno fioretti marquez architekten, Berlin), Dipl.-Ing. Christine Degenhart (Präsidentin Bayerische Architektenkammer, Vorstand Bundesarchitektenkammer), Fehn Krestas (BMI), Dipl.-Ing. Elke Reichel (Reichel Schlaier Architekten, Stuttgart, Präsidium Bund deutscher Architekten), Dipl.-Ing. Jan Peter Wingender (Office WINHOV, Amsterdam) und Dipl.-Ing. Waltraud Vogler (Ziegel Zentrum Süd).
 
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