Schlagmann Poroton - Teil 2 unserer Serie WDF im Neubau

Teil 2 unserer Serie WDF im Neubau

In jedem Neubau gibt es Betonteile. Und weil deren eigene Dämmwerte so schlecht sind, braucht es an den entsprechenden Stellen noch eine Extra-Dämmschicht. Wer da zur WDF greift, tut sich einen Gefallen.

Stahlbeton-Stützen dämmen – das geht auch anders

Tragende Bauteile sind oft aus Stahlbeton, auch bei Ziegelhäusern. Solche Stahlbeton-Stützen sollten nach außen hin wärmegedämmt werden. Wer hierfür WDF verwendet, hat zahlreiche Vorteile im Vergleich zu anderen Materialien, beispielsweise Polystyrol: Mit WDF wird die Außenhaut einheitlich und bietet einen gleichmäßigen Putzgrund. Als massive Ziegelwand mit Perlitfüllung ist sie nicht brennbar, und sie veralgt auch nicht.
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Außendämmung von Stahlbetonwänden

Manchmal baut man Betonwände, weil man es an dieser Stelle robust haben möchte – aber wenn man dann dort mit bestimmten Materialien dämmt, werden die Wände wieder verletzlich. Und das kann erhebliche Nachteile haben. Beispielsweise an der Zufahrt zu einer Tiefgarage. Ob Stoßstange oder Fahrrad-Lenker, an dieser Stelle gibt es immer wieder mechanische Beanspruchungen. Viele Dämmmaterialien werden so beschädigt. Aber eine beschädigte Außenhülle dämmt schlechter und verursacht Kosten. Gut beraten ist, wer an einem solchen Ort auf die WDF setzt. Denn sie hat mechanisch ebenso viel zu bieten wie jede andere massive Ziegelwand.



 
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Vorschau

Sie möchten nicht warten, bis wir Ihnen beim nächsten Mal zeigen, was die WDF noch alles kann? Schon jetzt gibt es ein komplettes Video (Dauer 3:27 Minuten), das alle Anwendungsmöglichkeiten zeigt:
 
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