Sockel bauen – sicher und normengerecht

Tipp aus der Bauberatung, heute von Wolfgang Vogel

Ein Sockel ist ein Sockel ist ein Sockel? Jein. Ja, gut, im Prinzip natürlich schon – aber im Detail kann man wirklich einiges noch ein ganzes Stück besser und schlauer machen.

Wie das geht, die Infos dazu haben Fachleute jetzt in eine Broschüre gepackt: „Verarbeitungsanleitung Sockelabdichtung“ heißt die und beschreibt, wie man optimale Ergebnisse erzielt. Kosteneffizient und Zeit sparend. Und vor allem auch: normgerecht.

Der gute Grundgedanke: Viele bauen einen Sockel auf herkömmlichem Weg so, dass es einen Versatz in den ersten Steinreihen gibt. Das ist aber gar nicht zwingend die beste Variante.
 
Die Broschüre zeigt detaillierte Lösungen mit klaren Vorteilen:
 
  • Sie sind ausführungssicher.
  • Man kann auf diesem Weg sehr wirtschaftlich arbeiten.
  • Der Ablauf ist reibungslos, es gibt keine Wartezeiten für Materialtrocknung.
  • Kein Formatwechsel in der ersten oder in den ersten beiden Mauerwerksschichten.
  • Kein „weicher“ Dämmstoff im mechanisch beanspruchten Sockelbereich.
Von Praktikern für Praktiker

Wer die Broschüre herunterlädt, hat ein Tool mit einer klaren Handschrift: Hier waren Praktiker dran und haben für Praktiker alles Wesentliche zusammengefasst. Nämlich:
  • Detail 1: Sockeldetail unterkellertes Gebäude, Lastfälle W4-E und W1-E (Spritzwasser Wandsockel)
  • Detail 2: Sockeldetail unterkellertes Gebäude, Lastfall W2-E (mäßige Einwirkung von Druckwasser) plus Vorlage für eine dafür nötige Sondervereinbarung
  • Detail 3: Sockeldetail Bodenplatte, Lastfälle W4-E und W1-E (Spritzwasser Wandsockel)
  • bebilderte Verarbeitungsanleitung beispielhaft für Detail 1
  • Produktvorschläge
  • Kontaktdaten für technische Rückfragen
Hier gibt es die Broschüre als PDF zum Download.
 
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