Robuste Architektur mit POROTON®-Ziegeln

Tipps von Experten aus Wissenschaft und Praxis

Bauwerke mit POROTON®-Ziegeln können so geplant und errichtet werden, dass sie die örtlichen Gegebenheiten perfekt aufgreifen. Online-Tools und strukturierte Unterlagen unterstützen Architekten, Statiker und Baufirmen in jeder Phase dabei, die richtigen Entscheidungen für optimale Ergebnisse zu treffen. So entstehen Gebäude mit einer hohen Lebensqualität, gerade auch unter den Gegebenheiten des Klimawandels. Experten aus Wissenschaft und Praxis haben in einer „bauplaner“-Sonderveröffentlichung Tipps und Beispiele zusammengetragen für die vielfältigen Vorzüge einer robusten Architektur mit POROTON®-Ziegeln bei Neubauten belegen. Das erwartet Sie:  

Qualität und Wirtschaftlichkeit

Im Neubau von gefördertem Wohnraum müssen viele Anforderungen erfüllt werden. Neben den regulatorischen Vorgaben in Sachen Energieeffizienz und Barrierefreiheit spielt die Kombination von Lebensqualität mit Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle. Am Beispiel des Wohnquartiers Liebighöfe in Aschaffenburg zeigt sich, wie sich dies mit dämmstoffverfüllten POROTON®-Ziegeln bewerkstelligen lässt. Dem Projekt kommt eine Vorbildfunktion für den geförderten Wohnraum in Bayern zu.
Hoch hinaus ohne aufwändige Klimatechnik

Je höher es bei einem Neubau hinausgeht, desto belastbarer muss der Sockelbereich eines Gebäudes gestaltet sein. Mit POROTON®-Ziegeln wurden bereits bis zu neun Geschosse monolithisch realisiert. Für die Sockelkonstruktionen gibt es bei dieser Bauweise vielfältige Möglichkeiten. Was bei Bemessung und Ausführung zu berücksichtigen ist, wird in einem eigenen Beitrag in der Sonderbeilage thematisiert.

Aber auch oberhalb des Sockels bieten gerade die Ziegel mit integrierter Wärmedämmung hervorragende Möglichkeiten im Geschossbau. In der „bauplaner“-Beilage wird dies am Beispiel eines sechsgeschossigen Gebäudes im schweizerischen Lustenau dokumentiert, das gänzlich ohne Klimatechnik ganzjährig Raumtemperaturen zwischen 22 und 26 Grad Celsius aufweist. Dort hat man sich die bauphysikalischen Möglichkeiten einer Bauweise mit massiven Ziegelwänden zunutze gemacht.

Fakten für jedes Detail

Die Praxisbeispiele in der Sonderbeilage beweisen, dass Ziegel-Neubauten auch gestalterisch viele Optionen bieten. Das gilt für die großflächigen Fassaden ebenso wie für Details: Ziegelbauweise lässt sich nicht nur mit allen erdenklichen Materialien kombinieren. Sie ermöglicht auch besondere Lösungen wie zum Beispiel abgeschrägte Laibungen für Fenster und Türen.
 
Antworten bieten die Beiträge außerdem zu vielen technischen und statischen Fragestellungen. So beschäftigen sich Experten vom Institut für Massivbau der TU Darmstadt ausführlich mit der Bemessung verschiedener Fensterbrüstungen im Ziegelbau. Auf einen Blick sind in dem Supplement ferner Kennzahlen wie Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit, U-Werte oder Druckfestigkeitsklassen für die verschiedenen POROTON®-Ziegel ersichtlich.

Kostenlose Tools und Kataloge

In seinem Editorial weist Clemens Kuhlemann, Geschäftsführer der Deutschen Poroton, darauf hin, dass in den meisten Planungstools die statischen und die bauphysikalischen Werte von POROTON®-Ziegeln bereits hinterlegt sind, was die Berechnung zusätzlich vereinfacht. Ein Wärmebrückenkatalog steht zusätzlich als PDF und Online-Tool bereit, ebenso die Bauphysiksoftware „Modul Schall 4.0“, die allen Planern kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.
PDF des „bauplaner“ zum Download
Datum: 20.04.2021
 
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