Das Beste aus zwei Welten: Neue Kästen sind halb Massivbau, halb Leichtbau

Tipp aus der Bauberatung, heute von Markus Aich

Ob Rollladenkasten ROK oder Raffstorekasten RSK von Schlagmann: Beide passen nicht gut in eine Schublade. Weil sie weder ein Massivbaukasten sind noch ein Leichtbaukasten, sondern beide Ansätze klug miteinander kombiniert wurden.

Außen zeigen sich beide sehr massiv, gut geeignet als Putzgrund. Drinnen: ein selbsttragender Leichtbaukasten aus dauerhaft formstabilem Dämmkörper.

Gute Gemeinsamkeiten

ROK und RSK haben viele gute Eigenschaften gemeinsam: Außen ist eine dicke, L‐förmige Ziegelschale verarbeitet. Sie hat eine hohe Formstabilität und Widerstandsfähigkeit. Gemeinsam mit dem angrenzenden Ziegelmauerwerk bietet sie einen einheitlichen Putzgrund. Eine Abschlussleiste ist bereits vormontiert. Innen sind ROK und RSK als Leichtbaukasten aus formstabilem Dämmstoff gearbeitet. Das bietet eine hervorragende Wärmedämmung (WLG 031). Vormontiert ist ein Fensterfixierungsprofil.
 
Der Rollladenkasten braucht ein Lager. Schlagmann setzt dabei auf hochwertige Lagerhalter aus Stahl, leise laufendes Polyamid‐Lager und ein Stecksystem für einfachen Lagertausch. Die Revision ist außen, es gibt Bohrungen für die Gurtführungen bauseits.

Den Raffstorekasten gibt es in zwei Varianten, sie unterscheiden sich im Öffnungsmaß: Hier kann man zwischen 125 und 142 Millimetern wählen.

Beide Produkte wird es in verschiedenen Wandstärken geben, in mehreren Standardlängen, auf Wunsch auch Sonderlängen. Außerdem bietet Schlagmann Zubehör für viele Anwendungen, das man auch vormontiert bestellen kann.
Schlagmann WDF
Schlagmann WDF
 
Markus Aich hat in einem kurzen Webinar alles Wissenswerte zu Rollladen- und Raffstorekästen erklärt.

Weitere Hinweise und Tipps für die Praxis gibt es im Archiv der Bauberatungs-Webinare.
 
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