GEREIZTE SCHLEIMHÄUTE ODER WOHNGESUNDHEIT?
Alle am Bau Beteiligten haben vor dem Gesetz und den Bürgern eine große Verantwortung zu tragen, wenn es um gesundheitsschädigende Innenraumschadstoffe in Wohn- und Arbeitsräumen geht.
Häuser werden immer luftdichter und energieeffizienter, die Bewohner aber einer höheren Konzentration an Schadstoffen und CO
2 ausgesetzt. Die Folgen können Unwohlsein und Kopfschmerzen durch Lösemittel, tränende Augen, gereizte Schleimhäute und Krebsgefahr durch Formaldehyd sein. Aber auch langfristige Schädigungen des Immunsystems und der Gesundheit sind möglich.
Wie gute Innenraumluftqualität überprüfbar und zudem planbar, einfach und rechtssicher umgesetzt werden kann, darüber informierte Schlagmann Poroton zusammen mit dem Sentinel-Haus Institut auf der Fachkonferenz „Gesundes Bauen und Wohnen“ in München.
Rund 120 Bauunternehmer, Bauträger und Architekten setzten sich bei der Veranstaltung mit dem Thema Wohngesundheit auseinander und erörterten mit hochrangigen Experten und praxiserfahrenen Fachleuten aktuelle Forschungsergebnisse sowie eine praktische Umsetzung aus erster Hand.
Wenn auch Sie Ihr nächstes Projekt einfach und rechtssicher wohngesund planen wollen, sprechen Sie mit einem unserer Bauberater:
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