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Einweihung Bienenhaus

Schlagmann summt

 
Bayerische Honigkönigin weiht Bienenhaus ein 

Königlicher Besuch bei Schlagmann Poroton am Firmensitz in Zeilarn. Mit ihrer Teilnahme an der Einweihung des Bienenhauses adelte Bayerns Honigkönigin Katharina Eder die Aktionen des Ziegeleiunternehmens rund um den Schutz der Honigbiene. Um mehr Lebensraum für Bienen zu schaffen, unterstützt Schlagmann außerdem die bundesweite Initiative „Wir tun was für Bienen“ mit der Bepflanzung von Werksflächen zu Bienenweiden.

 
Der Besuch der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder aus Vilsbiburg ist die bisherige Krönung der Aktivitäten rund um den Schutz der Honigbiene, den das Unternehmen in diesem Jahr betrieb. Bereits im Frühjahr errichtete man zusammen mit der benachbarten Zimmerei Josef Stadler das neue, größere Bienenhaus direkt am Werksgelände, in dem gleichzeitig mehrere Bienenvölker gehalten werden können. Bewirtschaftet wird das Bienenhaus von Schlagmann-Mitarbeiter und -Imker Josef Binder. Im Sommer folgte dann die Bepflanzung einer großen Werksfläche im Rahmen des bundesweiten Pflanzwettbewerbs „Wir tun was für Bienen“ zu einer bienenfreundlichen Wiese. 17 Mitarbeiter und Familienangehörige opferten ihre Freizeit und bauten an einem Julitag 41 unterschiedliche Pflanzen und Kräuter wie Zitronenmelisse, Storchenschnabel, Margerite, Rosenmalve und Engelwurz, die nachweislich Bienen anlocken und nähren, an.

Bienenschutz ist gelebter Umweltschutz
„Ziegel sind Produkte aus der Natur und mit unserem Bienenhaus soll der Natur auch wieder etwas zurückgegeben werden. Der Lehm, den Schlagmann zu hochwertigen Ziegeln verarbeitet, ist 10 Millionen Jahre alt. Die Biene selbst dagegen gibt es bereits 5-mal solange, also rund 50 Millionen Jahre. Ihr Lebensraum wurde durch uns Menschen mehr und mehr eingeschränkt und wir tun gut daran, wenn diese wichtigen, ja überlebenswichtigen Freunde des Menschen geschützt werden und ihnen wieder neuer Lebensraum zugestanden wird,“ so geschäftsführender Gesellschafter Johannes Edmüller zur Motivation seines Unternehmens zum Schutz der Biene.

Honigkönigin Katharina I., die erst kürzlich ins Amt berufen wurde und selbst aus einer niederbayerischen Imkerfamilie stammt, zeigte sich beeindruckt von so viel Engagement: „Als Honigkönigin ist es mir natürlich ein außerordentliches Anliegen, Jung und Alt zu vermitteln, wie wichtig die Arbeit der Biene und die der Imker für unsere Umwelt ist. Ich hoffe, dass das Beispiel von Schlagmann Poroton, bei dem sich Geschäftsleitung und Mitarbeiter mit einer geradezu ansteckenden Begeisterung zusammen engagieren, viele Nachahmer findet.“

Zeilarn historisch eine Gegend von Bienenzüchtern
Zeilarns Bürgermeister Werner Lechl und Johann Maier, Vorsitzender des Bezirksverbandes Niederbayern der Bayerischen Imker, die ebenfalls an der Einweihung teilnahmen, wiesen noch auf die namentliche Herkunft der Gemeinde Zeilarn hin, die eng mit der Biene und der Herstellung des Honigs verbunden ist. Der Name Zeilarns komme von dem mittelhochdeutschen Wort  „zidelaere“ „der zur Bienenzucht im Wald Berechtigter“. Im Bayerischen Wörterbuch wird „zeideln“ auch als „den Bienen den Honig nehmen“ bezeichnet. Erste Erwähnungen aus dem Jahr 748 n. Chr. zeigen, dass in der Gegend rund um Zeilarn die Bienen bereits damals eine besonders große Bedeutung spielten.

Das Bienenfest endete mit einem kleinen Menü aus kulinarischen Honigköstlichkeiten, das zeigen sollte, wie vielfältig und wohlschmeckend der Honig in der Küche verwendet werden kann.



Zeilarn, Oktober 2017
483 Wörter / 3.538 Zeichen

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