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HOHE NACHFRAGE, MEHR PRODUKTION


Neue Linie läuft jetzt

Die hochwärmedämmenden Poroton-Ziegel sind beliebt – so beliebt, dass Schlagmann in Zeilarn die Produktion erneut ausgebaut hat. Jüngst ging die vierte Verfüll-Linie in Betrieb, auf der das dämmende Perlit in Ziegel eingearbeitet werden kann. Mit einem feierlichen Knopfdruck gestartet wurde die Linie beim Schlagmann-Sommerfest Anfang Juli. Der neue Produktionsabschnitt funktioniert vollautomatisch und wird nahezu ausschließlich durch Roboterstationen betrieben. 240 Paletten, das sind Ziegel für drei Einfamilienhäuser, laufen nun pro Tag durch diese Anlage. Pro Tag können nun perlitgefüllte Poroton-Ziegel für umgerechnet zwölf Einfamilienhäuser produziert werden.

CSU-Vize Manfred Weber drückt den Knopf

Als prominentester Festgast war es der CSU-Europaabgeordnete Manfred Weber, der die Linie offiziell in Gang setzte. 4,5 Millionen hat Schlagmann investiert, um die hohe Nachfrage nach den perlitgefüllten Ziegeln besser stillen zu können. Die Anlage ist bereits die vierte ihrer Art, um Poroton-Ziegel mit dem Dämmstoff Perlit zu füllen: Vor 16 Jahren, im Jahr 2001, ging die erste in Betrieb. Das war damals ein Meilenstein für die gesamte Branche. In den Jahren seither folgten etliche Entwicklungen rund um Mauersteine mit integrierter Dämmung und auch die dafür erforderlichen Anlagen. Den Grundstein für diese revolutionäre Entwicklung in der Ziegelbranche legte die Schlagmann-Erfindung.

Die neue Linie spart 50% Energie

Ein zweiter wichtiger Schritt war der Aufbau des Forschungszentrums Ziegel (FZZ) in Zeilarn, ein in der Branche einzigartiges Projekt. Dort wird seit 2014 Tag für Tag an hocheffizienten Produkten und Produktionsanlagen gearbeitet. Davon kündet auch die neue, energieoptimierte Linie 4. Sie braucht nur noch halb so viel Energie fürs Trocknen der perlitgefüllten Ziegel wie die 2006 errichtete Linie 3. Insgesamt hat Schlagmann in den letzten Jahren durch Modernisierung und den Bau neuer Anlagen den eigenen Energieverbrauch deutlich gesenkt. Damit wurde auch der CO2-Fußabdruck kleiner, der „carbon footprint“: Die klimaschädlichen Emissionen während der Produktion wurden erheblich reduziert.

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